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title: "Briefe an Chodowiecki"
date: 2026-10-14
last_modified: 2026-10-15T14:42:14+02:00
generated_at: 2026-10-15T20:07:07Z
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description: "Historische Briefe bieten neue Einblicke in Daniel Chodowieckis Werk, Aufträge, Beziehungen und in die Berliner Sammlungsgeschichte."
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# Briefe an Chodowiecki

![Collage aus sich überlagernden handschriftlichen Briefen](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-Chodo-300x180.jpg)

**Historische Briefe bieten neue Einblicke in Daniel Chodowieckis Werk, Aufträge, Beziehungen und in die Berliner Sammlungsgeschichte.**

**Am 16. Oktober 2026 jährt sich zum 300. Mal der Geburtstag des Kupferstechers und Illustrators Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726–1801), so sein voller Name. Ein Jubiläum, das zahlreiche deutsche und polnische Museen und Sammlungen mit Ausstellungen und Begleitprogrammen feiern. Aus diesem Anlass berichten wir von der Wiederentdeckung eines Briefkonvoluts, das viele Jahre am Berlin Museum unbeachtet geblieben war.**

![Daniel Chodowiecki im Portrait, leicht nach vorn gebeugt sitzend, in dunkler Jacke, weißem Hemd und weiß gepuderter Perücke](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-Chodo_03-246x300.jpg)

Das Konvolut besteht aus einhundert an Daniel Chodowiecki gerichteten Briefen aus dem Zeitraum von 1771 bis 1794. Sie stammen von einunddreißig Verfasser:innen, darunter prominente Personen wie der Schweizer Pfarrer und Philosoph Johann Caspar Lavater (1741-1801), die Kupferstecherin Johanna Dorothea Philippi (geborene Sysang, 1729-1791), der Schriftsteller Johann Timotheus Hermes (1738-1821) und der Kaufmann und Sozialutopist Franz Heinich Ziegenhagen (1753-1806). Dabei handelt es sich größtenteils um Auftraggeber bzw. Sammler, die sich in unterschiedlichen Angelegenheiten an Daniel Chodowiecki wenden. Somit besteht das Konvolut ausnahmslos aus geschäftlicher Korrespondenz, die sehr aufschlussreiche Einblicke in Leben und Werk von Daniel Chodowiecki gewähren.

In den Briefen richten sich zum Beispiel Verleger und Buchhändler mit Auftragsanfragen an Chodowiecki oder mahnen die Auslieferung bereits erteilter Aufträge an. Neben Beschreibungen der gewünschten Darstellungen oder Korrekturen an bereits bestehenden Entwürfen geht es häufig auch um den Preis. Somit informieren die Briefe über geplante und ausgeführte Projekte oder zum Beispiel auch über die Entstehung eines Kupferstichs zur Illustration eines renommierten Almanachs.

Ebenso aufschlussreich ist die Korrespondenz im Hinblick auf die Ausführung von Kupferstichen durch andere Künstler, wobei deren besondere Qualitäten oder Mängel benannt werden. Auch Rechnungen und die Verlustanzeige einer Sendung von Kupferstichen1 sind darunter. Nebenbei enthalten die Briefe viel Lob über Chodowieckis Arbeiten, und sie machen deutlich, wie sehr ihn seine Zeitgenoss:innen schätzten. In einem Fall geht dies so weit, dass ein Verleger darum bittet, seinem neugeborenen Sohn Chodowieckis Vornamen beigeben zu dürfen2. Auf einigen wenigen Briefen befinden sich handschriftliche Zusätze von Chodowiecki in Form von Listen, Preisangaben oder ähnlichem, die sich auf den jeweiligen Briefinhalt beziehen3. Auch handschriftliche Zusätze von anderen Personen finden sich gelegentlich. Es sind meistenteils Ziffern, die auf das später entstandene Werkverzeichnis von Wilhelm Engelmann verweisen4.

Einen Brief lohnt es sich in diesem Zusammenhang hervorzuheben: Am 10. Juli 1784 bittet der Herausgeber des „Leipziger Taschenbuchs für Frauenzimmer“5, Carl Ehrenberg \[mit realem Namen Georg Karl Claudius\], Chodowiecki im Auftrag des Verfassers des Aufsatzes „Vorschlag und erster Versuch über die Frauenzimmerkleider“ um Entwürfe von „3 Figuren“ auf einem Blatt: „1. ein Negligé | 2. Für die Gesellschaft | 3. Zum Staat.“ Auf der letzten Seite des Briefes befindet sich eine kleine Bleistiftskizze von Chodowiecki als spontaner Entwurf dieser Bilddarstellungen6. Der im „Leipziger Taschenbuch für Frauenzimmer“ publizierte Kupferstich zeigt, dass Chodowiecki im Vergleich zum Entwurf nur die Anordnung und geringfügig auch die Stellung der Personen verändert hat, wobei er allerdings wesentliche Details beibehält. In der grafischen Umsetzung durch den Kupferstecher Daniel Berger werden die Figuren dem Zeitgeschmack entsprechend stärker an antike Darstellungen angelehnt, sie wirken dadurch mehr wie Statuen.

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![Handschriftlicher Brief](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-SM-2026-0094951_04.jpg) Brief von Carl Ehrenberg an Chodowiecki, Leipzig, 10. Juli 1784   ![Zeichnung dreier Frauen in langen Kleidern und zwangloser Haltung](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-SM-2026-0094951_04-ausschnitt-1.jpg) Brief von Carl Ehrenberg an Chodowiecki, Leipzig, 10. Juli 1784 (vergrößerter Ausschnitt mit erhöhtem Kontrast)   ![Zeichnung dreier Frauen in langen Kleidern und klassischer Pose](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-Frauenzimmer-Kalender_1785.png) Illustration für das „Leipziger Taschenbuch für Frauenzimmer zum Nutzen und Vergnügen, aufs Jahr 1785“, Leipzig, 1785, Seite 259  In seiner Gesamtheit ermöglicht das Briefkonvolut jetzt einen erweiterten Einblick in das Werk Chodowieckis. Viele Briefe blieben lange Zeit der Öffentlichkeit verborgen. In Zahlen betrachtet enthält das Konvolut 55 Briefe, die über das Verzeichnis der Chodowiecki-Briefe von Charlotte Steinbrucker online leicht zugänglich sind7. 45 Briefe wiederum befanden sich jahrzehntelang in Privatbesitz und waren deshalb schwerer zugänglich, wenn nicht gar unbekannt. Hierunter fallen vier Briefe, die selbst Charlotte Steinbrucker unbekannt waren. Durch die Wiederentdeckung, Digitalisierung und Transkription liegen nun bedeutende Quellen einer breiten Öffentlichkeit vor. Frei und leicht zugänglich dienen sie sowohl der Forschung als auch dem allgemeinen Interesse.

### Lavater und Chodowiecki – eine besondere Beziehung

Eine besondere Gruppe innerhalb des Konvoluts stellen zwanzig Briefe von Lavater aus der Zeit von 1773 bis 1785 dar. 1773 nahm er Kontakt mit Chodowiecki auf, da er dessen künstlerische Fähigkeiten äußerst schätzte: „Daß ich Ihnen nicht schmeichle, wenn ich Sie den beßten, den natürlichsten, den geistvollesten Zeichner unter den mir bekannten deutschen Meistern nenne.“8 Dennoch wechseln sich in der Korrespondenz Lob und Kritik ab.

![Lavater seitlich im Portrait, in strenger Haltung und mit ernster Mine](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/10/web-Chodo_02-245x300.jpg)

Nachdem Lavater Chodowiecki mit der Anfertigung zahlreicher Kupferstiche für sein Hauptwerk „Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe“9 betraute10, wurde die Korrespondenz noch intensiver. Denn wie allen anderen beauftragten Künstlern gab Lavater auch Chodowiecki genaue Anweisungen, was die bildliche Darstellung enthalten sollte und in welcher Art er die Ausführung wünschte. Ziel war es, Lavaters kunsttheoretische Überlegungen zu verbildlichen.

Lavater ging dabei von der antiken Vier-Temperamente-Lehre (cholerisch, sanguinisch, phlegmatisch, melancholisch) aus. Sie besagt, dass die Wesensart eines Menschen direkt aus seinen charakteristischen Gesichtszügen – der Physiognomie – ablesbar sei. Demnach ließe die visuelle Analyse des Gesichts auf einen bestimmten Persönlichkeitstyp schließen. Stirn, Augen, Nase, Kinn und selbst das Haar bildeten das Zentrum für die maßgeblichen idealtypischen Profilinien.

Lavater meinte, aus diesen „Linien des Menschenprofils zuverlässige Merkmale des Charakters“ erkennen zu können. Indem er in den „Physiognomischen Fragmenten“ physische Eigenschaften mit psychischen Veranlagungen kunsttheoretisch verknüpfte, erhob er das Gesichtslesen – die Physiognomik – zu einer wissenschaftlichen Disziplin. Seine Theorie beeinflusste die Kunstproduktion seiner Zeit stark.

Besonders deutlich fällt deshalb Lavaters Kritik zu Chodowieckis Entwürfen aus: „Herzlichen Dank für die Temperamente. Man würde sich verschwören, es sind Porträte. Etwas Characteristischer hätt‘ ich sie gewünscht. Der Cholerische ist nicht Cholerisch genug. Seÿn Sie so gütig, noch 4 Profile temperamente zu machen, u. dies dabeÿ zu bemerken.“11 Um seine Anweisungen zu verdeutlichen, skizziert Lavater zusätzlich die Profillinien. Offensichtlich erschienen ihm Chodowieckis Entwürfe nicht idealtypisch, weshalb er an jedem etwas auszusetzen hatte. Obwohl Lavater schreibt „Doch ich darf Ihnen nicht vorschreiben“12, ist eine direktere Einflussnahme auf Chodowieckis künstlerische Arbeit kaum denkbar.

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Auch später und trotz aller Wertschätzung gegenüber Chodowiecki verzichtet Lavater nie auf kritische Bemerkungen. Mit der Einleitung: „Dank für die schönen Entwürfe“ beginnt beispielsweise ein Brief vom 26. Juli 1784, dessen Tonfall wenige Zeilen später wechselt: „Gabriel kam ohne Ihre Schuld, zu späte und ist – mir auch nicht Englisch genug. Maria zierlich. Ich bin Schuldner. Die Martha, den mir gesandten umriß, kann ich nicht brauchen – weil ich nie, nie kein unvollkommenes Profil der hauptperson coute qui coute13, leiden kann. Hierin, lieber lieber, müssen wir auch für ein und allemahl so verfahren, daß kein wort mehr darüber verlohren wird. \[…\] Verzeihen Sie meiner Sensibilität über diesen Punkt, von dem ich nie ein haarbreit weichen kann.“14

Bemerkenswert ist andererseits Lavaters bisweilen sehr persönlicher Ton gegenüber Chodowiecki. Von höchster Wertschätzung getragen, lobt er Person und Werk sowie die Wirkung Chodowieckis aufs freundschaftlichste. Er teilt mit ihm die Sorgen um die Gesundheit von Familienangehörigen oder offenbart ihm die Trauer um den Tod seines Vaters und des jüngsten Sohns.

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Im Übrigen äußert sich Lavater nicht weniger kritisch, wenn er Chodowiecki über die Arbeiten anderer von ihm beauftragter Künstler berichtet. Auch hier wechseln sich Lob und Kritik ab. Bisweilen notiert er gleich eine ganze Reihe von Kritikpunkten, die in konkreten Handlungsanweisungen münden. Mit der Übersendung einer „elenden Zeichnung von einer herrlichen Person“ bittet er Chodowiecki, diese zu „copieren“ und zu „verherrlichen“. Wie er sich dies wünscht, äußert Lavater knapp und genau: „die Stirn soll oben mehr zurück | die Augenbrauen stehen zu hoch über den Augen | die Augen sollen hellleuchtend seÿn | die aushöhlung der Nase reiner | die oberlippe vorne etwas sanft eingekerbt | der Kopf weniger vorsinkend | das Ohr ist viel zu klein | das Haar ist auch nichts. Ein sanfter Schleÿer von oben bis auf die Schulter | weg die K\[o\]rallen od. Perlen! | weg die Rose | den Hals schöner“.15

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## Die Provenienz

Das Briefkonvolut gelangte 1965 über Umwege in das damalige West-Berliner Berlin Museum. Zunächst wurden die Handschriften (Autografe) von der damaligen Besitzerin Liselotte Dorn den Staatlichen Museen zu Berlin zum Kauf angeboten. Da der Ankauf für die Nationalgalerie nicht in Frage kam, vermittelte der Generaldirektor das Angebot an den Kunsthistoriker Edwin Redslob vom Berlin Museum. Über ihn wurde der Ankauf abgewickelt. Finanziert wurde der Ankauf von der Berliner Firma Hermann Meyer &amp; Co. KG aus Anlass ihres 75-jährigen Bestehens. Das traditionsreiche Spirituosen-Unternehmen eröffnete 1953 einen der ersten SB-Supermärkte in Berlin. Dessen Slogan: „Keine Feier ohne Meyer“ wurde zum geflügelten Wort.

Dank des Engagements der Firma Meyer gelangte das ehemalige Berlin Museum nicht nur in den Besitz des Briefkonvoluts, sondern auch fast des gesamten grafischen Werks von Daniel Chodowiecki. Etwa 2.200 Grafiken kamen so ebenfalls 1965 in die Sammlung des Museums, inklusive eines handschriftlichen Verzeichnisses16 aus dem Besitz des Berliner Aufklärers, Schriftstellers und Verlagsbuchhändlers Friedrich Nicolai (1733-1811). Dieser Bestand zeichnet sich durch seine besondere Qualität aus, da Nicolai die Grafiken zeitnah und im besten Druckzustand erworben hatte.

Nicht weniger bedeutend und vielschichtig ist die Geschichte des Vorbesitzers des Briefkonvoluts, Dr. Wilhelm Dorn (1890-1964). Ein im Zusammenhang mit dem Erwerb erhaltener Brief seiner Witwe informiert darüber näher:

„Mein Mann war glühender Berliner und wäre gewiss glücklich darüber, wüsste er es. \[…\] Dr. Wilhelm Dorn, Rechtsanwalt u. Notar (im Hause Gsellius, Mohrenstraße 28), war Sammler illustrierter Bücher des 18. Jahrhunderts, Spezialist für \[Johann Wilhelm\] Meil, aber auch alles andere, das in diesem Gebiet – 18. Jahrhundert – einfiel. Wir lernten uns erst 1935 kennen, unter der ‚Rassenschande‘ 1936 gelang die Auswanderung, erst Italien, Dänemark, dann 1938 endlich Ruhe in England, wo wir heiraten konnten. 1950 kehrten wir nach Deutschland zurück. In der Emigration arbeitete mein Mann teils als Packer, Heizer, Munitionsarbeiter. Da er eine schwere Kriegsverletzung (steifes Bein und Hüfte) hatte, jährlich immer wieder operiert werden musste, war es keine Kleinigkeit. Ich arbeitete als Putzfrau. \[…\] 1949 bewarb er sich um eine Richterstelle, die er dann 1950 hier in Lüneburg bekam. \[…\] 1964 verlor ich ihn, wir hatten seit 1935 zum ersten Mal für 4 Jahre eine gemeinsame Wohnung, mit den Resten der geretteten Dinge, die wir liebten. \[…\] Die Mutter (82) kam auf dem Transport nach Theresienstadt um. Vater Justizrat Leopold Dorn starb schon 1924. Die Chodowiecki Sammlung meines Mannes – er begann schon mit 15 Jahren, ist leider nicht ganz vollständig \[...\]. Ja, ich bin sehr froh, dass die Autographen den richtigen Platz haben werden. Ich hätte mich auch sonst nicht von ihnen getrennt.“17

Erwähnenswert ist zudem der Vorbesitzer von mindestens 55 Briefen der Sammlung Dorn. Charlotte Steinbrucker gibt in dem von ihr herausgegebenen Briefverzeichnis von Chodowiecki als Provenienz „Geheimer Hofrat Marc Rosenberg, Karlsruhe“ an.18 Marc Rosenberg (1851-1930) war Kunsthistoriker, Philologe und Kunstsammler. Nach seiner Habilitation 1883 lehrte er an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Er gilt als einer der wichtigsten Pioniere bei der Erforschung von Goldschmiedekunst und Beschauzeichen. Als leidenschaftlicher Kunstsammler legte er eine Sammlung von Zeugnissen zur Geschichte sowie zur Kunst und Kultur an. In seiner privaten wissenschaftlichen Arbeit beschäftigte sich Rosenberg intensiv mit historischer Grafik und Korrespondenzen – darunter dem Briefwechsel von Daniel Chodowiecki und dessen familiärem Umfeld. Rosenberg besaß unter anderem seltene Dokumente und originale Kunstwerke aus dem Chodowiecki-Kreis. Marc Rosenberg starb 1930 in Baden-Baden, in Deutschland und im Ausland hochgeschätzt.

Vor diesem Hintergrund ist das wiederentdeckte Briefkonvolut ein bemerkenswertes Zeugnis der Berliner Stadtgeschichte, das durch bürgerliches Engagement und privates Sponsoring erhalten geblieben ist. Von Beginn an war es für die Berliner:innen sowie für alle an der Berliner Geschichte Interessierten bestimmt. Das heutige Berlin Museum erinnert sich deshalb mit Dankbarkeit an die zuvor genannten Personen. Ihr uneigennütziges Engagement galt dem Ziel, in Berlin entstandene kulturelle Leistungen zu bewahren und für kommende Generationen in Erinnerung zu halten.

1. Vgl.: SM 2026-00949,42.
2. Brief des Hofbuchdruckers Johann Georg Berenberg vom 11. November 1779, vgl.: SM 2026-00949,32.
3. Vgl.: SM 2026-00949,40.
4. Wilhelm Engelmann, „Daniel Chodowiecki’s sämmtliche Kupferstiche beschrieben, mit historischen, literarischen und bibliographischen Nachweisungen, der Lebensbeschreibung des Künstlers und Registern versehen“, Leipzig 1857.
5. „Leipziger Taschenbuch für Frauenzimmer zum Nutzen und Vergnügen“, Leipzig 1785, S. 276-288.
6. Vgl.: SM 2026-00949,51.
7. „Daniel Chodowiecki. Briefwechsel zwischen ihm und seinen Zeitgenossen“, herausgegeben von Dr. Charlotte Steinbrucker: Band I: 1736-1786, Berlin 1919. Die beiden folgenden von Charlotte Steinbrucker konzipierten Bände sind nie erschienen.
8. Brief Lavaters an Chodowiecki vom 10.07.1773, zit. nach: Steinbrucker 1919, S. 58.
9. Erschienen in Leipzig und Winterthur in 4 Bänden 1775-1778.
10. Vgl.: Brief Lavaters an Chodowiecki vom 10.07.1773, in: Steinbrucker 1919, S. 58-59.
11. SM 2026-00949,12 r.
12. SM 2026-00949,12 r.
13. Eigentlich „coûte que coûte“ – koste es, was es wolle.
14. SM 2026-00949,53.
15. SM 2026-00949,14.
16. Vgl.: SM 2025-04102 ab.
17. Brief von Liselotte Dorn an Edwin Redslob vom 22. Februar 1965, Berlin Museum, Hausarchiv.
18. „Daniel Chodowiecki. Briefwechsel zwischen ihm und seinen Zeitgenossen“, herausgegeben von Dr. Charlotte Steinbrucker. Band I: 1736-1786, Berlin 1919.

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