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title: "Geteiltes Leben"
date: 2026-08-11
last_modified: 2026-08-19T15:27:49+02:00
generated_at: 2026-08-19T15:43:47Z
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description: "Die Ausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst- und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind."
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# Geteiltes Leben

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![Radierung von Nuria Quevedo aus dem Jahr 2025, zu sehen ist ein Paar, die Hand des Mannes ruht auf dem Gesicht der Frau](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Quevedo_Paar_SM-2024-01447_1.jpg)

![Stilleben eines Flurs mit hängendem Mantel, Koffer und Schuhen neben einer Tür, Gemälde von Cecilia Boisier aus dem Jahr 1985](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Boisier_SM-2025-03989.jpg)

![Vier Kinder umarmt von einem Menschen dessen Kopf nicht zu sehen ist, Gemälde von Ximena Ferrer Pizarro aus dem Jahr 2023, Titel: Mein Deutschlehrer](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Ferrer-Pizarro_SM-2024-02883.jpg)

![Gemälde](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/hanefi-yeter-berlin-bunte-palette.jpg)

![Portrait einer Arbeiterin aus dem Berliner Glühlampenwerk von Núria Quevedo aus dem Jahr 1974](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Quevedo_Arbeiterin_VII-92str31-x_4.jpg)

Die Ausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst- und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind.

**Ort**
Ephraim-Palais
1\. Obergeschoss
Poststraße 16
10178 Berlin

**Öffnungszeiten**
Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**Eintritt**
7 Euro (Einzel-Ticket) | 15 Euro (Kombi-Ticket\*) | Eintritt frei (unter 18 Jahren oder mit Ermäßigung)

\* Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Nikolaikirche, Ephraim-Palais, Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

aus „Geteiltes Leben“ von Ertekin Özcan, West-Berlin, 1983

> „deine wurzel ist dort – deine äste sind hier – du selbst bist hier – dein kopf ist dort“.

Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Künstlerische Positionen von den 1970er Jahren bis heute spüren dieser Frage nach.

Selten gezeigte Werke aus der Sammlung des Berlin Museums und Leihgaben erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Archivmaterialien und Audio-Interviews der Künstler:innen ergänzen die Werke und eröffnen transnationale Perspektiven auf Berliner Geschichte und Geschichten.

Die Wege der Künstler:innen sind dabei so vielfältig wie ihre Arbeiten. Berlin wird für sie zum neuen Zuhause, in dem sie studieren und künstlerisch arbeiten, aber auch zum Zufluchtsort.

Welche Spuren haben Migration und Exil in der Berliner Kunst hinterlassen? Welche Erfahrungen unterscheiden Ost- und West-Berlin? Welche Rolle spielen Netzwerke, gemeinsame Räume und Selbstorganisierung? Die Ausstellung spürt der künstlerischen Arbeit in Gemälde, Grafik, Film und Skulptur nach.

## Mit Werken von:

Cecilia Boisier, Santos Chávez, Ximena Ferrer Pizarro, Evelyn Kuwertz, Ertekin Özcan, Minh Duc Pham, Núria Quevedo, Chetna Vora, Hanefi Yeter

Die Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ findet im Rahmen des Themenschwerpunkts Migrationsgeschichte des Berlin Museums statt. Dazu gehört auch die von Burcu Dogramaci und Manuel Gogos kuratierte Ausstellung [Tapetenwechsel. Migration und Mobiliar seit 1960](https://www.berlin.museum/ausstellung/tapetenwechsel), ebenfalls im Ephraim-Palais. Sie präsentiert bis zum 3. Januar 2027 künstlerische Arbeiten und dokumentarisches Material zum Thema Wohnen und Sich-Einrichten im Zusammenhang mit Migration und im Exil.

Parallel präsentiert der Gropius Bau vom 10. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“, kuratiert von die Gürsoy Doğtaş und Patrizia Dander.

**Kuratiert von Christine Heidemann und Aurora Rodonò, zusammen mit Pia Dressler und Antonia Welch Guerra (Berlin Museum).**

## Gefördert von:

![](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Logog_Boetzow-300x73.jpg)

## Teil von:

![](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/BAW26_Logo_RGB-300x72.png)

## Programm

- [ ![Radierung von Nuria Quevedo aus dem Jahr 2025, zu sehen ist ein Paar, die Hand des Mannes ruht auf dem Gesicht der Frau](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Quevedo_Paar_SM-2024-01447_1-222x300.jpg)

Ephraim-Palais

*2026-09-10 18:00:00*

###  Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin.

Zusammen mit den Macher:innen und einem DJ-Set eröffnen wir unsere neue Sonderausstellung im Ephraim-Palais.

Eröffnung

](https://www.berlin.museum/veranstaltungen/eroeffnung-geteiltes-leben)
- [ ![Vier Kinder umarmt von einem Menschen dessen Kopf nicht zu sehen ist, Gemälde von Ximena Ferrer Pizarro aus dem Jahr 2023, Titel: Mein Deutschlehrer](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Ferrer-Pizarro_SM-2024-02883-300x215.jpg)

Ephraim-Palais

*2026-09-11 16:30:00*

###  Kuratorische Führung durch „Geteiltes Leben“

Eine Sonderausstellung im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1970er Jahren.

Nikolaiviertel, Führung

](https://www.berlin.museum/veranstaltungen/kuratorische-fuehrung-durch-geteiltes-leben)
- [ ![Stilleben eines Flurs mit hängendem Mantel, Koffer und Schuhen neben einer Tür, Gemälde von Cecilia Boisier aus dem Jahr 1985](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2026/08/Boisier_SM-2025-03989-218x300.jpg)

Ephraim-Palais

*2026-09-17 16:30:00*

###  Geteiltes Leben und Tapetenwechsel

Zwei Sonderausstellungen im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1960er Jahren.

Nikolaiviertel, Führung

](https://www.berlin.museum/veranstaltungen/geteiltes-leben-und-tapetenwechsel)

## Barrierefreiheit

### Öffentlicher Nahverkehr

S-Bahn: S3, S5, S7, S9 „Alexanderplatz“ (Entfernung bis zum Museum ca. 800 m)

U-Bahn: U2 „Klosterstraße“ (Entfernung bis zum Museum ca. 600 m), U5 „Rotes Rathaus“ (Entfernung bis zum Museum ca. 500 m)

Bus: 200, 248 „Nikolaiviertel“ (Entfernung bis zum Museum ca. 100 m)

Tram: 12, M1, M4, M5, M6 „Spandauer Straße / Marienkirche“ (Entfernung bis zum Museum ca. 650 m)

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet mit dem kostenlosen VBB Bus &amp; Bahn-Begleitservice Unterstützung bei der Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr.

**Parkmöglichkeiten**

In der Rathausstraße gibt es zwei öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung, Entfernung bis zum Museum ca. 500 Meter.

**Zu Fuß**

Der Weg zum Museum ist nicht erschütterungsarm, aber leicht begeh- und befahrbar. Über eine Strecke von 20 Metern weist er eine Längsneigung von ca. 4,5 Prozent auf.

### Gebäude

Das Gebäude ist stufenlos zugänglich (Türschwelle 2 cm hoch).

Assistenzhunde sind in allen Bereichen willkommen.

Die Eingangstür ist eine Flügeltür ohne Automatik, unsere Mitarbeiter:innen sind beim Öffnen gerne behilflich. Vor der Eingangstür liegt eine Schmutzfangmatte (bei regnerischer Witterung hinter der Eingangstür).

Alle Ausstellungs- und Veranstaltungsräume sind ebenerdig oder über einen Aufzug zugänglich.

Der Aufzug hält in allen Stockwerken; die Aufzugkabine ist 100 cm x 200 cm breit. Der Weg zum Aufzug ist nicht gekennzeichnet. Der Aufzug kann nur in Begleitung des Personals genutzt werden.

Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.

Der Tresen für Kasse, Garderobe und Museumsshop ist an der niedrigsten Stelle 75 cm hoch; keine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Am Tresen befinden sich ein Langstockhalter und eine induktive Höranlage.

Die Ausstellungsräume verteilen sich auf die drei Obergeschosse des Museums. Das ovale Treppenhaus dorthin hat beidseitige Handläufe, diese sind jedoch nicht gerade. Vom Erdgeschoss führen insgesamt 36 Stufen mit Handlauf ins 1. Obergeschoss. Nach 18 Stufen gibt es einen Treppenabsatz, dort ist der Handlauf unterbrochen. Vom 1. Obergeschoss führen insgesamt 33 Stufen ins 2. Obergeschoss. Nach 16 Stufen gibt es einen weiteren Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Vom 2. Obergeschoss führen insgesamt 25 Stufen ins 3. Obergeschoss. Nach 12 Stufen gibt es einen letzten Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Die Treppenstufen sind visuell nicht kontrastreich gestaltet.

Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden, ausgestattet mit hochklappbaren Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken (Bewegungsfläche vor dem WC und dem Waschbecken 130 x 140 cm, links neben dem WC 83 x 70 cm, rechts neben dem WC 97 x 70 cm). Dort befindet sich auch ein Wickeltisch für Babys. Die Tür lässt sich eigenständig mit einem Drücker öffnen. Weitere Toiletten befinden sich im 1. Obergeschoss (Damen) und 2. Obergeschoss (Herren). Diese sind nicht barrierefrei.

### Ausstellung und Angebote

Die Räume und Ausstellungsobjekte sind überwiegend gut und blendfrei ausgeleuchtet.

Informationen zur Ausstellung und zu den Objekten werden schriftlich auf Deutsch, Englisch und (teilweise) Türkisch vermittelt.

Ein kostenfreier Audioguide in deutscher und englischer Sprache (mit Kopfhöreranschluss) begleitet die Ausstellung (erhältlich im Foyer). Der Audioguide vermittelt den gesprochenen Text nicht automatisch, sondern erst bei Kontakt mit den Audioguide-Stationen in der Ausstellung.

In der Ausstellung befinden sich Tastobjekte und Medien-Stationen (Touch-Screens, Riech- und Video-Stationen). Alle Videos sind auf Deutsch und Englisch untertitelt. Der Ton wird über den kostenfreien Audioguide vermittelt.

Nicht alle Ausstellungsobjekte, Informationen, Medien- und Audioguide-Stationen sind im Sitzen sichtbar, lesbar oder erreichbar. Unsere Mitarbeiter:innen helfen dir gern.

Sitzgelegenheiten und tragbare Hocker stehen in der Ausstellung zur Verfügung.

In der Ausstellung finden regelmäßig Hör- und Tastführungen sowie Führungen in Deutscher Gebärdensprache statt.

### Zertifizierung

Das Ephraim-Palais ist 2025 durch „Reisen für Alle“ begutachtet und mit dem Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung ist bis 2028 gültig.

Ausführliche Informationen hierzu unter: [www.reisen-fuer-alle.de](https://www.reisen-fuer-alle.de/museum_nikolaikirche_249.html?action=detail&item_id=3438)

## Museums-Shop

![Blick in den Museumsshop, im Vordergrund ein Drehständer mit Berlin-Literatur](https://cdn.berlin.museum/wp-content/uploads/2024/06/ephraim-palais-shop-300x225.jpg)

## BÜCHER, KARTEN, SOUVENIRS UND VIEL FÜR KINDER

Im Shop bekommst du nicht nur Tickets für unsere Museen, sondern auch viele spannende Dinge rund um die Ausstellungen. Dazu gehören Bücher zur Stadtgeschichte, Nachdrucke alter Stadtpläne, Schreibwaren, Spiele sowie Bastel- und Wissensbücher für Kinder. Und es gibt noch einiges mehr zu entdecken!

## Tickets

## Museums-Eintritt

**Kombi-Ticket**
**15 Euro**
Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Nikolaikirche, Ephraim-Palais, Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (bitte Öffnungszeiten beachten)

**Einzel-Ticket**
**7 Euro**
Tagesticket für das Museum

**Eintritt frei**
**Mit Ermäßigungsnachweis**
Für Kinder &amp; Jugendliche unter 18 Jahren, Studierende, Azubis, FSJ-/FÖJ-/BFD-Leistende, Berlin-Ticket-S-Inhaber:innen, Schwerbehinderte (mind. 50 % GdB) sowie deren anerkannte Begleitperson, Geflüchtete (mit gültiger Arbeits- bzw. Aufenthaltsgenehmigung/eAT sowie ukrainischem Pass oder gültiger Aufenthaltsgenehmigung der Ukraine), Empfänger:innen von Transferleistungen (Bürgergeld, ALG I), Inhaber:innen der Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg, Inhaber:innen von Super-Ferienpass / Berliner Familienpass, ICOM-Mitglieder, Mitglieder des Deutschen Museumsbunds, des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e. V. (außer Museumsdorf Düppel), des Fördervereins Museumsdorf Düppel e. V., des Förderkreises Museum Knoblauchhaus e. V. sowie Medien-Vertreter:innen mit gültigem Presseausweis.

[  Ticketshop ](https://tickets.stadtmuseum.de/#/tickets/time?museum_id=2&group=day)

## Info &amp; Service

## Öffnungszeiten

Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**abweichende Öffnungszeiten:**
Sa | 29.08. | 10 – 2 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Do | 24.12. | geschlossen (Heiligabend)
Fr + Sa | 25. + 26.12. | 12 – 18 Uhr (1. + 2. Weihnachtstag)
Do | 31.12. | geschlossen (Silvester)
Fr | 01.01.2027 | 12 – 18 Uhr (Neujahr)

*Es gilt die *[Besuchsordnung](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2024/11/besuchsordnung-stadtmuseum-berln.pdf)* der Stiftung Stadtmuseum Berlin.*

## Für Kinder

In der Ausstellung „BerlinZEIT“ laden Stationen zum Mitmachen, Anfassen und Ausprobieren ein. Außerdem liegt ein kostenfreies Begleitheft für Kinder an unserer Kasse bereit. Unser Team vor Ort hilft euch gerne weiter.

## Museums-Shop

gleiche Öffnungszeiten wie das Museum

## Anfahrt

Poststraße 16
10178 Berlin

[  Google Maps ](https://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Ephraim-Palais%2C%20Poststra%C3%9Fe%2C%20Berlin&aq=0&oq=Ephraim&sll=52.520399%2C13.774109&sspn=0.482148%2C1.065674&vpsrc=6&ie=UTF8&hq=Ephraim-Palais%2C&hnear=Poststra%C3%9Fe%2C%2010178%20Berlin&ll=52.515855%2C13.408406&spn=0.008031%2C0.018797&t=m&z=16&iwloc=A&cid=18287331903694586850)

[  Bus &amp; Bahn ](https://www.bvg.de/de/verbindungen/verbindungssuche)

## Kontakt

Infoline
030 240 02 - 162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
[E-Mail schreiben](mailto:info@berlin.museum)

[ ![Helle Schrift "Urlaubsguru Top Tipp" in goldenem Kreis auf schwarzem Grund](https://www.berlin.museum/wp-content/uploads/2025/11/guru_top_tipp.svg) ](https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/stadtspaziergang-berlin/)