Biedermeier

Lernen Sie die Wohnkultur und das Lebensgefühl der Biedermeierzeit kennen - einer bürgerlich geprägten Epoche zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und der demokratischen Revolution von 1848.

Wohnzimmer der Familie Hauschild, Gemälde von Eduard Gaertner (Ausschnitt), 1843
© Stadtmuseum Berlin | Foto: C. Lehmann

Eduard Gaertner

Wer sich vorstellen will, wie Berlin von etwa 1825 bis 1865 ausgesehen hat, kommt an den Bildern von Eduard Gaertner (1801–1877) nicht vorbei.

Aus meiner Sicht: Alexander | Knoblauchhaus

Alexander Meléndez Velasco arbeitet im Knoblauchhaus. Besonders beeindruckt ihn dort Alexander von Humboldts Sterbebett.

Aus meiner Sicht: Oliver | Knoblauchhaus

Oliver arbeitet als kreativer Allrounder gegenüber dem Knoblauchhaus. Dort inspiriert ihn ein multifunktionales Möbelstück.

Aus meiner Sicht: Jenny | Knoblauchhaus

Die angehende Erzieherin Jenny besucht mit Kindergruppen das Knoblauchhaus. Ihr Highlight ist ein historisches Laufrad.

Aus meiner Sicht: Karin | Knoblauchhaus

Karin Panknin lebt im Nikolaiviertel gegenüber vom Knoblauchhaus. Sie erzählt sie von der Familie Knoblauch und vom Leben im Biedermeier.

Das Portrait-Album der Ottilie von Graefe

Das Portrait-Album von Ottilie von Graefe (1816–1898), enthält Zeichnungen junger Frauen, die an heutige Insta-Selfies erinnern.

Aufbruch 1800. Kunst und Gesellschaft der Berliner Klassik

Um 1800 entwickelte sich Berlin von der Residenz- zur Weltstadt. Im Schloss Neuhardenberg widmete sich eine Ausstellung dieser Zeit – mit Leihgaben des Stadtmuseums Berlin.