Provenienzforschung

Hier finden Sie Beiträge und Projektberichte zur Provenienzforschung am Stadtmuseum Berlin, die sich mit der Herkunft der Objekte in unseren Sammlungen befasst.

Die handschriftliche Nummer Rb711 auf der Rückseite des Sofas gibt Hinweise darauf, woher das Stück stammt.
© Stiftung Stadtmuseum Berlin | Foto: Deborah Pomeranz

Forschungsprojekt „Erwerbungen des Märkischen Museums 1945-1990“

Die Stiftung Stadtmuseum Berlin betreibt seit 2023 systematische Provenienzforschung zu allen Sammlungsobjekten, die zwischen Kriegsende 1945 und deutscher Wiedervereinigung 1990 ans Märkische Museum kamen.

Herkunft: Magistrat

Ab Mai 1945 übergab der Berliner Magistrat Kulturgut an das Märkische Museum. Woher stammte es? Und wem gehörte es?

Anet-Kommode

Sie gehört zum Reichsbankmöbel-Bestand des Stadtmuseums Berlin: die Anet-Kommode. Doch warum kam sie ins Märkische Museum?

Der Pferdekopf der Quadriga

Nur der Pferdekopf im Museum Ephraim-Palais ist von der Original-Quadriga auf dem Brandenburger Tor übrig. Warum hat sie der Bildhauer Johann Gottfried Schadow entworfen? Was hat Napoleon damit zu tun?

Das „Silber-Sonderinventar“ des Märkischen Museums

Sie lagern in einem Metallschrank im Sammlungsdepot des Berlin Museums: knapp 500 Löffel, Kinderklappern und andere Silberstücke aus jüdischem Besitz.

Lovis Corinth: Portrait „Alfred Kerr“

Ausgangspunkt eines Projekts unserer Provenienzforschung war die ungeklärte Herkunft des Gemäldes.

Franz Heckendorf: „Seepavillon“

Ein Beitrag aus der Provenienzforschung über die ungeklärte Objektgeschichte eines Gemäldes