Daniel Chodowiecki und seine Schülerinnen

Kunstausbildung im Berlin des 18. Jahrhunderts

Suzette Henry, geborene Chodowiecka (1763–1819): Selbstportrait, (Pastell), 1785/86
© Stiftung Stadtmuseum Berlin
Atelierszene, Susette Henry, geborene Chodowiecka (1763–1819) zugeschrieben (Rötelzeichnung), um 1785
© SMB Kupferstichkabinett Berlin | Reproduktion: Dietmar Katz

Vor 240 Jahren hatten Frauen meist keinen Zugang zu einer Kunstausbildung. Der Berliner Grafiker ermöglichte sie ihnen.

Preise
Regulär: 12 Euro
Ermäßigt: 5 Euro
Ort
Treffpunkt: Foyer
Termin
Dauer
1 Stunde 30 Minuten

Die Töchter von Daniel Chodowiecki und ihre Freundinnen lernten bei ihm das Zeichnen und die Pastell-Malerei. Für die damalige, von Männern geprägte Gesellschaft war das außergewöhnlich.

Als Vizedirektor der Kunstakademie unterstützte Chodowiecki die angehenden Künstlerinnen auch über den Unterricht hinaus. Er vermittelte ihnen Kontakte in die Berliner und Dresdner Kunstszene und ermöglichte ihnen, an der Jahresausstellung der Kunstakademie teilzunehmen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer künstlerischen Karriere.

Info & Service

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Mo geschlossen

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Do | 31.12. | geschlossen (Silvester)
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Es gilt die Besuchsordnung der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Für Kinder

Es gibt ein kostenfreies Begleitheft für Kinder zur Dauerausstellung „Leben im Biedermeier“ in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch. Es liegt im Eingangsbereich bereit. Unser Team vor Ort hilft euch gerne weiter.

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Daniel Chodowiecki und seine Schülerinnen

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Vor 240 Jahren hatten Frauen meist keinen Zugang zu einer Kunstausbildung. Der Berliner Grafiker ermöglichte sie ihnen.