Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin.

Nuria Quevedo: ohne Titel (Paar), Berlin, 2015 (Radierung auf Papier; 53,5 x 39,3 cm)
© VG Bild-Kunst, Bonn
DJ kimbwazo
© DJ kimbwazo | Foto: privat

Zusammen mit den Macher:innen und einem DJ-Set eröffnen wir unsere neue Sonderausstellung im Ephraim-Palais.

Preise
Regulär: kostenfrei
Ort
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Termin
Dauer
3 Stunden

Dieses Jahr dreht sich bei uns viel im um die Migrationsgeschichte in Berlin. An diesem Abend feiern wir gemeinsam mit euch die Eröffnung unserer neuen Ausstellung zu diesem Thema. Lernt die Kurator:innen und Künstler:innen kennen und freut euch auf Musik der vielseitigen Künstlerin DJ kimbwazo!
 
Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Die Sonderausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind. Dabei begegnet ihr künstlerischen Positionen von den 1970er Jahren bis heute.

Zu sehen sind selten gezeigte Werke aus der Sammlung des Berlin Museum sowie Leihgaben. Sie erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Archiv-Material und Audio-Interviews der Künstler:innen ergänzen die Werke und öffnen grenzüberschreitende Blicke auf Berliner Geschichte und Geschichten.

Beteiligte Künstler:innen
Cecilia Boisier | Santos Chávez | Ximena Ferrer Pizarro | Evelyn Kuwertz | Ertekin Özcan | Minh Duc Pham | Núria Quevedo | Chetna Vora | Hanefi Yeter

Programm

18 Uhr
Begrüßung und Grußwort
Sophie Plagemann, Künstlerische Direktorin Berlin Museum
 
18:10 Uhr
Einführung und Gespräch
Christine Heidemann, Aurora Rodonò, Pia Dressler und Antonia Welch Guerra vom kuratorischen Team des Berlin Museums unterhalten sich mit den anwesenden Künstler:innen. Bei Drinks und Sounds könnt ihr im Laufe des Abends mit ihnen ins Gespräch kommen.
 
ab 18:30 Uhr
DJ-Set/Get-together und Ausstellungsbesuch
DJ kimbwazo begleitet die Eröffnung mit einem Mix aus kongolesischen, kubanischen und spanischen Sounds. Als eine der Hosts und Booker:innen von „La Regla“, Berlins langlebigster generationenübergreifender Latin-Party, engagiert sie sich für afro-diasporische und femme-Repräsentation. Dabei schafft sie inklusive Räume, in denen die Community loslassen und sich wohlfühlen kann.

Tipp

Gleichzeitig mit „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“. Darin geht es um Kunst, die im Zusammenhang mit Arbeitsmigration in Kreuzberg entstanden ist.

Gefördert durch:

Anfahrt

Poststraße 16
10178 Berlin

Kontakt

Infoline
(030) 24 002-162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
E-Mail schreiben

Barrierefreiheit

Das Ephraim-Palais ist stufenlos zugänglich. Alle Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erreichbar. Es befinden sich barrierefreie Toiletten im Gebäude.

Termine

Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin.

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Zusammen mit den Macher:innen und einem DJ-Set eröffnen wir unsere neue Sonderausstellung im Ephraim-Palais.