Überleben im Grunewald
Ein fast vergessener Künstler
Wer kennt Fritz Ascher? Auf den Spuren eines Malers und Dichters unter nationalsozialistischer Verfolgung.
Regulär: kostenfrei
Treffpunkt: in der Ausstellung | Raum 1937 (1. Obergeschoss)
2 Stunden
Wie erinnert man an jemanden, von dem kaum etwas geblieben ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Jugendliche des Goethe-Gymnasiums Berlin-Wilmersdorf in einem gemeinsamen Projekt mit dem Berlin Museum und der „Fritz Ascher Society“. Die Ergebnisse zeigen sie jetzt auf einer Freifläche in der Dauerausstellung „BerlinZEIT“.
Im Mittelpunkt steht das Leben des Berliner Malers und Dichters Fritz Ascher (1893–1970). Nach Verfolgung und Krieg geriet seine Kunst lange in Vergessenheit. Anhand der wenigen Spuren, die von ihm geblieben sind, haben die Teilnehmer:innen ihren eigenen Blick auf sein Leben entwickelt. Dabei fragten sie sich auch: Wie können wir heute an ihn erinnern? Bei der Eröffnung zeigen die Jugendlichen, was sie herausgefunden haben und wie sie sich Fritz Ascher angenähert haben.
Die Freiflächen in „BerlinZEIT“ greifen aktuelle Berliner Themen auf. Sie schaffen Raum für neue Perspektiven, für Austausch und Beteiligung.
Anfahrt
Poststraße 16
10178 Berlin
Kontakt
Infoline
(030) 24 002-162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
E-Mail schreiben
Barrierefreiheit
Das Ephraim-Palais ist stufenlos zugänglich. Alle Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erreichbar. Es befinden sich barrierefreie Toiletten im Gebäude.