Überleben im Grunewald

Ein fast vergessener Künstler

Zwei Bäume, Tuschezeichnung von Fritz Ascher, um 1957
© Fritz-Ascher-Stiftung in der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Stolperstein für Fritz Ascher in Berlin-Zehlendorf (Schlachtensee)
OTFW, Berlin (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stolperstein_Niklasstr_21_(Schlachtensee)_Fritz_Ascher.jpg), „Stolperstein Niklasstr 21 (Schlachtensee) Fritz Ascher“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

Wer kennt Fritz Ascher? Auf den Spuren eines Malers und Dichters unter nationalsozialistischer Verfolgung.

Preise
Regulär: kostenfrei
Ort
Treffpunkt: in der Ausstellung | Raum 1937 (1. Obergeschoss)
Termin
Dauer
2 Stunden

Wie erinnert man an jemanden, von dem kaum etwas geblieben ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Jugendliche des Goethe-Gymnasiums Berlin-Wilmersdorf in einem gemeinsamen Projekt mit dem Berlin Museum und der „Fritz Ascher Society“. Die Ergebnisse zeigen sie jetzt auf einer Freifläche in der Dauerausstellung „BerlinZEIT“.
 
Im Mittelpunkt steht das Leben des Berliner Malers und Dichters Fritz Ascher (1893–1970). Nach Verfolgung und Krieg geriet seine Kunst lange in Vergessenheit. Anhand der wenigen Spuren, die von ihm geblieben sind, haben die Teilnehmer:innen ihren eigenen Blick auf sein Leben entwickelt. Dabei fragten sie sich auch: Wie können wir heute an ihn erinnern? Bei der Eröffnung zeigen die Jugendlichen, was sie herausgefunden haben und wie sie sich Fritz Ascher angenähert haben.
 
Die Freiflächen in „BerlinZEIT“ greifen aktuelle Berliner Themen auf. Sie schaffen Raum für neue Perspektiven, für Austausch und Beteiligung.

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Wer kennt Fritz Ascher? Auf den Spuren eines Malers und Dichters unter nationalsozialistischer Verfolgung.