Geteiltes Leben und Tapetenwechsel

Cecilia Boisier: „Hommage“, Berlin, 1985 (Acryl auf Pappe; 94,2 x 67,8 cm)
© Cecilia Boisier – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Die Griechen von Kettwig, Fotoserie Wohnheime, um 1970
© Agentur für geistige Gastarbeit, Bonn

Zwei Sonderausstellungen im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1960er Jahren.

Preise
Regulär: 12 Euro
Ermäßigt: 5 Euro
Kinder: unter 6 Jahren kostenfrei
Ort
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Nächster Termin
Dauer
1 Stunde

In den Ausstellungen „Geteiltes Leben“ und „Tapetenwechsel“ dreht sich um Kunst und Wohnen in der Migrationsgesellschaft. Selten gezeigte Kunstwerke und Archiv-Material von den 1960er Jahren bis heute erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Audio-Interviews öffnen dir weitere Blicke über Grenzen hinweg auf Berliner Geschichte und Geschichten. Komm mit auf einen Rundgang und sprich mit den Kurator:innen beider Ausstellungen.

Tipp

Gleichzeitig mit „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“. Darin geht es um Kunstproduktion, die im Zusammenhang mit Arbeitsmigration in Kreuzberg entstanden ist.

Gefördert von:

Anfahrt

Poststraße 16
10178 Berlin

Kontakt

Infoline
(030) 24 002-162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
E-Mail schreiben

Barrierefreiheit

Das Ephraim-Palais ist stufenlos zugänglich. Alle Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erreichbar. Es befinden sich barrierefreie Toiletten im Gebäude.

Termine

Geteiltes Leben und Tapetenwechsel

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Zwei Sonderausstellungen im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1960er Jahren.

Geteiltes Leben und Tapetenwechsel

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Zwei Sonderausstellungen im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1960er Jahren.