Geteiltes Leben und Tapetenwechsel
Die Ausstellungen „Geteiltes Leben“ und „Tapetenwechsel“ drehen sich um Kunst und Wohnen in der Migrationsgesellschaft. Selten gezeigte Kunstwerke und Archiv-Material von den 1960er Jahren bis heute erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Audio-Interviews öffnen dir weitere Blicke über Grenzen hinweg auf Berliner Geschichte und Geschichten. Komm mit auf einen Rundgang und sprich mit den Kurator:innen beider Ausstellungen.
Parallel präsentiert der Gropius Bau vom 10. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“, kuratiert von Gürsoy Doğtaş und Patrizia Dander, mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer.
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Das Ephraim-Palais ist stufenlos zugänglich. Alle Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erreichbar. Es befinden sich barrierefreie Toiletten im Gebäude.